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Knutschzone ...viele Lieder über Liebe...
Maria König (am Piano) mit Sophie Bauer, Anett Seidel, Kristine Hendinger und Juliane Dylus
In lajunas Liedern entfalten sich eigene Poesie und weibliche Größe. Charmante, freche und mitunter frivole deutsche Texte paaren sich mit der musikalischen Kraft beliebter, bekannter und unbekannter Jazz- und Popstandards, Schlager und afrikanischer Hits. Mit einem gewitzten Augenzwinkern und einem Hauch von Exzentrik verführt lajuna seine Zuhörer.
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lajuna – das sind:
Anett Seidel – die alles glaubt, was man ihr sagt. Sie ist ja auch blond.
Sophie Bauer – die mit einem Augenaufschlag alle Männer zu Boden streckt, auch wenn sie eigentlich nur ihre Kontaktlinse richten wollte.
Juliane Dylus – mit der man sich so herrlich in die Kurven legen kann, und die trotzdem die Stimmung hält.
Kristin Hendinger – die im Publikum immer nach dem richtigen Mann sucht und ansonsten die tiefen Töne.
Maria König – die sich gern in Schale schmeißt und dann doch hinterm Klavier nicht gesehen wird.
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Presse
Gewandhausmagazin, Nr. 58, 2008 Frauen brauchen Schokolade, zumindest die Frauen des Vokalensembles Lajuna ... Und das wollen sie sein, Weibsbilder wie sie im Buche stehen. Mit ihrer Bühnenperformance, der erotischen Ausstrahlung ihrer Show und dem Stilmittel Ironie ziehen sie ihr Publikum in den Bann, bringen es zum Lachen und manchmal auch zum Nachdenken.
Ostthüringer Zeitung, November 2007 zu den Saalfelder Jazztagen „Wie melodiös anrührend und zugleich witzig-frech Jazz angemacht sein kann, führten die fünf Frauen vor. Lajuna ... A-Cappellla-Gesang mit weiblichem Comedian-Harmonist-Einschlag sind sich daneben für Schlager, Pop und Rap nicht zu schade und bewahren auch ein Volkslied noch vor rührseligem Kitsch: Ihre Musik ist das, was sie für sich passend machen ... ein lajuna-Feeling, das vor keinen Genregrenzen Halt macht, musikalische Vorurteile fröhlich aufgemischt. Die wahre Stärke der fünf jungen Frauen ... liegt jedoch im Team: Jede ist genauso Solistin wie Backgroundsängerin, Conferanceuse und vor allem Unterhalterin.”
ZEIT online, Mai 2006 Eine Überraschung ebenfalls: Die Performancetalente von Lajuna. Selbst wer Schlager von Pe Werner sonst grässlich findet, lässt sich zu Nummern wie Weibsbilder mit neuer Leidenschaft für mehrstimmig arrangierte Chansons und Bühnenkunst anstecken. Verführerisch trocken überzeugt Altistin Juliane Dylus als Frontfrau, und wenn Maria König kantig theatralisch in die Pianotasten oder auf afrikanische Trommeln schlägt, wird aus dem Zulu Wedding Song keine bemühte Adaption, sondern ein schräger Spaß, übertroffen nur noch von den zu Marilyns Diamantenode synchron gezückten metallicroten Perücken.
Leipziger Volkszeitung, Mai 2006 Nach der Pause änderte sich die Stilrichtung in Richtung Moderne. Auch hielten nun Instrumente Einzug: Klavier und Percussions begleiteten die Jazz-, Pop- und Gospelarrangements des Frauenensembles „Lajuna”. So gelangten beispielsweise afrikanische Rhythmen in den Saal. In Liedern wie „Weibsbilder” von Pe Werner oder „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann” brachte das Ensemble eine spezifisch weibliche Sichtweise und sorgte für ausgelassene Stimmung beim Publikum.
Mitteldeutsche Zeitung, April 2006 Die Alte Handelsbörse platzte am Samstag aus allen Fugen – nicht nur wegen der Menschenmassen, sondern auch wegen der ungewöhnlich aufgeheizten Atmosphäre beim Nachwuchs-Wettbewerb des Leipziger a-cappella-Festivals. [...] Die Entdeckung des Abends war aber sicher das gereifte Ensemble Lajuna, das sein Programm mit vokalem Charisma und einem Hang zur Exzentrik präsentierte. Bei ihrer Suche nach den Wurzeln des Jazz überschreiten die fünf Sängerinnen wie selbstverständlich stilistische Grenzen. Und so kann es passieren, dass gerade ein minimalistisches Silbengeflecht einem afrikanischen Hochzeitslied seine beschwörende Kraft verleiht. [...] 
Freie Presse Zwickau, 2004 „Vier glasklare, glockenhelle Frauenstimmen haben am Sonntagabend das Publikum in der Wilkau-Haßlauer Kreuzkirche verzaubert ... Liebe, Lebensfreude, Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit und Trauer – der ganzen Palette der Gefühle verliehen die jungen Frauen Ausdruck. Vom ersten Ton an zogen sie die Konzertbesucher in ihren Bann und ernteten viel Beifall.“
Freie Presse Aue, 2003 „Die Musik des Ensembles war etwas Besonderes. Glasklare, a cappella gesungene Stücke, mehrstimmig, abwechslungsreich ...”
Leipziger Volkszeitung, 2003 anlässlich der siebenten Happy Gospel Night „Den mit viel Beifall bedachten Auftakt zur Veranstaltung stellten die jungen Damen der Leipziger Gruppe lajuna dar, die am Sonnabend ihr erstes Konzert im größeren Rahmen bravourös absolvierten.“ |